Die eigene Druckerei – Linolschnitt und -druck

Was mir an Linoldrucken so gut gefällt? – Immer wieder, so oft man will, so bunt man will, drucken, drucken, drucken…

Einmal ein Motiv geschnitzt, kann man es beliebig oft wiederverwenden.

 
Materiallinks*:

* komplettes Set, mit allem was man braucht, um sofort loszulegen

oder: Linolplatten, Gummiwalze, Schnitzwerkzeug und Linoldruckfarben

* * * *

dazu noch eine Glasplatte (aus altem Bilderrahmen oder so), um die Farbe auf der Rolle zu verteilen

 

Anleitung:

 

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Als als erstes übertragt ihr mit Bleistift das gewünschte Motiv auf die Druckplatte. Dann geht die Schnitzerei schon los. Alle Stellen die später gedruckt werden sollen bleiben stehen, alles andere müsste ihr wegschneiden. Vorsicht beim Schnitzen, die Klingen sind sehr scharf. Wer so talentiert ist wie ich, der legt schon mal ein Pflaster bereit…

Wenn ihr mit Schnitzen fertig seit, gebt ihr einen großen „Klecks“ Farbe auf die Glasplatte. Den verteilt ihr nun mit der Gummirolle auf dem Glas, bis die Walze mit einem Farbfilm umgeben ist.

Nun die geschnitzte Druckplatte damit einstreichen (darüber rollen), alle verbliebenen Stellen, die ihr nicht weggeschnitten habt, müssen gefärbt sein.

Jetzt könnt ihr die Druckplatte wie einen Stempel aufs Papier drücken, bzw. ihr lasst die Druckplatte liegen und ihr drückt das Papier drauf.

Fertig…

Linoldruck

Linoldruck

 

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Linoldruck

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